Sail & Run: Extremsportler Christian Schiester in der Südsee

Sail & Run: Extremsportler Christian Schiester in der Südsee

„Ich will die Welt nicht umsegeln, um ein Rennen zu gewinnen, sondern um andere Menschen und Kulturen kennenzulernen“
so lautet die Devise von Christian Schiester. Anders als andere Weltumsegler manövriert er seine Segelyacht „El Toro“ Richtung Osten und zum Großteil der Zeit gegen den Wind. Von der griechischen Insel Zakynthos führt die Route über das Mittelmeer, durch den Suez-Kanal weiter auf die Seychellen. Anschließend gilt es den Indischen Ozean zu überqueren. Ein äußerst gefährliches Vorhaben, das Schiester viele stürmische und daher schlaflose Nächte an Bord beschert. Doch auch auf hoher See stellt Schiester seine außergewöhnlichen Kämpferqualitäten unter Beweis: „Je weiter das Ziel entfernt ist, umso größer ist dann die Belohnung. Dieses Gefühl kann man mit Geld nicht kaufen.“

Segelyacht "El Toro" von Christian Schiester

Auf die Laufschuhe kann der ehemalige Extremsportler in seinem neuen Leben natürlich nicht ganz verzichten. Die Inseln, die er auf seinem Weg besucht, lernt er am liebsten im Laufschritt kennen. Ein Fixpunkt auf seiner sieben Jahre langen Erdumseglung ist dabei der Wings for Life World Run. Nach 31 kraftraubenden Tagen und fast 3000 Seemeilen auf dem Indischen Ozean, läuft Schiester 2018 den Benefizlauf in der atemberaubenden Kulisse der Kokosinseln, mitten im Indischen Ozean.

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